Hilfs-Navigation

Ansprechpartner

Neues aus dem Rathaus

In Münzenberg stehen die Zeichen auf feiern!

Einladung zum Planungstreffen „Stadtjubiläen“ am Montag, 11. März im Bürgerhaus Gambach

In den kommenden Jahren stehen in der Stadt Münzenberg vier verschiedene Jubiläen an:

Im Jahr 2020 – 775 Jahre Stadtrechte Münzenberg
Im Jahr 2022 – 50 Jahre Zusammenschluss Gesamtstadt Münzenberg
Im Jahr 2022 – 800 Jahre Ober-Hörgern
Im Jahr 2023 – 1225 Jahre Gambach

Die Koordinierungsgruppe „Stadtjubiläen“ der Stadtverwaltung, bestehend aus Katharina Rüd, Stelle für Stadtmarketing, Dorothee Weckmann, Berit Heller und Stefanie Peter, hat sich bereits mit diesen Stadtjubiläen befasst und nun sollen erste Schritte zur weiteren Koordination unternommen werden.

Hierzu findet am kommenden Montag, 11. März 2019 um 19:00 Uhr im Bürgerhaus Gambach eine Auftaktveranstaltung mit allen Vereinsvertretern, den Ortsbeiratsmitgliedern und interessierten Bürgerinnen und Bürgern statt.

Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer informiert über den aktuellen Stand der Überlegungen aus der Verwaltung und über die Entscheidung des Magistrats zu den Feierlichkeiten.

Ziel der Auftaktveranstaltung ist es, den Ablauf, die Organisation und Koordination festzulegen sowie entsprechende Arbeitsgruppen zu bilden.

Kreative Köpfe mit Ideen für eine facettenreiche Gestaltung werden gesucht, damit die verschiedenen Jubiläums-Projekte mit Leuten und Leben gefüllt werden können.

 

Dritter Frühlingsmarkt in Münzenberg

Kunsthandwerk, Kulinarisches, Kultur und Kinderspaß – buntes Angebot am Fuße der Burg   

In genau einem Monat, am Sonntag, den 7. April 2019 findet der dritte Frühlingsmarkt in Münzenberg statt. Im Burgweg und am Hattsteiner Hof, wird die bisher privat organisierte Veranstaltung erstmals von der Stadt Münzenberg in Zusammenarbeit mit Jutta Heck organisiert. Jutta Heck hatte vor mehreren Jahren mit einer Freundin diesen Markt ins Leben gerufen. Im vergangenen Jahr hatte sie dann bei der Stadt zwecks einer Kooperation angefragt.

Daraus hat sich ergeben, dass der Frühlingsmarkt 2019, in Anlehnung an den im November stattfindenden Martinimarkt, in erweiterter Form und im Außenbereich unterhalb der allseits bekannten Stauferburg Münzenberg, eröffnet wird. Ab 11.00 Uhr werden nicht nur Privatpersonen selbstgefertigtes Kunsthandwerk anbieten, auch Gewerbetreibende sind mit von der Partie, die neben ihrer Ware auch ihr Handwerk präsentieren.

Die Angebotspalette der Aussteller reicht von Handarbeiten aller Art, Alltagsgegenständen aus Holz, Kleinmöbeln, Gläsern, Vasen, Steinkollagen und Schmuck über Bücher, Laubsägearbeiten sowie Gewürze, Marmeladen, Honig, Käse und Rindersalami. Außerdem werden natürlich vor allem auch Oster- und Frühlingsdekorationen sowie Blumen angeboten. Zudem gibt es Vorführungen im Stuhlflechten, Angebote zum Basteln und verschiedene Mitmachaktivitäten für Kinder. Auf einer Bühne sind Auftritte der Tanzgruppe Magic Colours Juniors und Lesungen von verschiedenen heimischen Autoren geplant. Ein weiteres Highlight für die Kleinen wird das Kinderkarussell sein, für das Münzenbergs Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer Chips verteilen wird.

Auch die kulinarischen Genüsse kommen nicht zu kurz: Während das Burghotel seinen Biergarten öffnet, gibt es verschiedene Imbissstände, wo jeder seinen Hunger stillen kann. Der Elternbeirat des Kindergartens Taubenhaus bietet zudem Waffeln und Kaffee an.

Andre Stranz aus Gambach wird erstmals mit seinem „Oldtimer“ Verkaufswagen anwesend sein und verschiedene Produkte aus Äpfeln, belegte Brote und Hessentapas anbieten. Das Ganze wird zudem von den Wetterauer Eisenbahnfreunden beworben, die just an diesem Tag die erste öffentliche Ausfahrt mit der Dampflok von Bad Nauheim nach Münzenberg und zurück unternehmen. Geplant ist ein Pendelservice vom Bahnhof in den Burgweg und retour für Personen, die nicht so gut zu Fuß sind.

Auch die Burg hat an diesem Tag für Publikum geöffnet und bietet neben den regulären Burgführungen um 13.30 Uhr auch erstmals eine Familienführung an.

Bei schlechtem Wetter wird der Markt kurzfristig in das Kulturhaus des Stadtteils Trais-Münzenberg verlegt. Dort wird der Außenbereich mitgenutzt. Die Bürgermeisterin, der Magistrat, die Verantwortlichen und die Aussteller freuen sich schon sehr auf diesen Tag und hoffen, dass der Markt von vielen Gästen aus nah und fern besucht wird.

Bilder-Ausstellung

Im Rahmen der Dauerausstellung von Bildern heimischer Künstler wird
Münzenbergs Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer am Sonntag, dem 31. März 2019 um 11.30 Uhr in der Stadtverwaltung Doris Bauer, Malerin aus Niddatal-Assenheim, empfangen. Während einer Matinee wird die ehemalige Fachlehrerin für Sport und Musik ihre Werke präsentieren. Passend zu den Bildern wird die Autorin Luise Link aus Oppershofen eine Kurzgeschichte vortragen. Doris Bauer ist mittlerweile in der Wetterau keine Unbekannte mehr. Nachdem sie 2005 die Malerei für sich entdeckt hatte, bildete sie sich zunächst autodidaktisch weiter, besuchte ab 2006 regelmäßig Seminare zur Weiterbildung im Atelier Hohmann in Limeshain, seit 2015 auch das Atelier Auf dem Hohenstein BN bei Konni Heil sowie weitere Seminare und Workshops bei verschiedenen renommierten Künstlern, u.a. bei Ulrike Rhode, H.C. Petersen, Anja Gensert und Sonja Jannichsen. Doris Bauer hat sich auf Aquarelle, Acryl und Mischtechniken spezialisiert und mittlerweile in mehreren Gruppenausstellungen, aber auch Einzelausstellungen ihre Bilder einem breiten Publikum vorgestellt.
Ihre Bilder, die dann für längere Zeit in der Stadtverwaltung zu sehen sein werden,
zeigen u. a. Reiseimpressionen, Landschaften und Florales. 

 

Erhalt der traditionellen „Gambacher Holzkirmes“  im Gambacher Wald gesichert !

Wir leben in Zeiten, in denen sich die Menschen immer mehr in Ihr Privatleben zurückziehen. Wertvolle Gemeinschaften wie auch traditionelle Zusammenkünfte der Bevölkerung geraten in Vergessenheit. Die Bereitschaft sich für eben solche einzusetzen schwindet. Bedauerliche Erkenntnisse, die nicht neu, sondern vielmehr seit Jahren gewachsen sind. So ergeht es auch der traditionellen Holzversteigerung im Gambacher Wald, die vor mehr als 170 Jahren ihren Ursprung fand und seit 1979  von der Stadt Münzenberg und in der Folge von den Klaraburschen bis heute liebevoll gepflegt wird. Bereits im Jahre 1848 wurden erste Versteigerungen „Bei Speis und Trank“ im einst noch herrschaftlichen Wald abgehalten. In diesem Jahr, fast zwei Jahrhunderte später, am 09.März, kommen interessierte Bürger wieder zusammen um gemeinsam „bei volksfestartigen Turbulenzen“, wie der Chronist H.Vetter schildert, diese Tradition zu ehren und gemeinsam zu feiern.

Ein letztes Mal …  zumindest für die Klaraburschen aus Gambach, die seit nun mehr 25 Jahren  für das leibliche Wohl und die herzliche Gastfreundschaft rund um die Holzversteigerung gesorgt haben. Mit der Zeit kommt das Alter. Mit dem Alter kommen nun auch die Klaraburschen an Ihre Grenzen. Eine gemeinsame Suche nach einer Nachfolge fand am 26. Januar d.J. im „Bürgerwohl“ in Gambach ein vergnügliches Ende. Im Beisein von Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer, dem Heimatchronisten und Stadtrat Hagen Vetter sowie Alt-Bürgermeister Hans-Jürgen Zeiß erfolgte in gemütlicher Runde die symbolische Staffelübergabe an die Verantwortlichen der Kirmesgemeinschaft Gambach e.V.  Die Klaraburschen bewiesen, mit einem bebilderten Rückblick von Jürgen Riegelhuth auf die Geschichte der Holzversteigerung, dass sie stets mit Stolz und vollem Einsatz für den Erhalt gekämpft haben. Und auch für jedes Stadtoberhaupt, von  Erwin Müller, Klaus Bolz, Hans-Jürgen Zeiss und nunmehr  Frau Dr. Isabell Tammer,   war und ist  die Waldkirmes auch eine sehr persönliche Angelegenheit.

 

 

Nun übernimmt also die „Kirmesgemeinschaft Gambach“, ein erst im vergangenen Jahr gegründeter Verein, mit dem Ziel, die städtischen Traditionen und hier insbesondere die Gambacher Zeltkirmes zu erhalten, die Organisation der Veranstaltung. Ein Verein, der mit nun schon mehr als 200 Mitgliedern ein Beweis dafür ist, dass auch den folgenden Generationen etwas an der Vergangenheit und ihren Traditionen liegt. „Wer weiß, wo er hin will, muss wissen, wo er herkommt“ fasste die amtierende Bürgermeisterin treffend zusammen.

„Die Kirmesgemeinschaft wird sich dieser Aufgabe mit aller Dankbarkeit für das entgegengebrachte Vertrauen gerne stellen.“, so der 1. Vorsitzende Andreas Köstler. Man wolle den Kurs der Klaraburschen beibehalten, zeitgleich aber natürlich Wege suchen, diese Veranstaltung zukunftsfähig zu gestalten.

Für einen besonderen Moment des Abends sorgten die Klaraburschen durch die Übergabe eines Geschenks: Die seit 1994 im Einsatz befindliche und damit ebenfalls traditionelle Gulaschkanone geht ohne jedwede Gegenleistung an die „Kirmesgemeinschaft Gambach" über. Der Vorstand der Kirmesgemeinschaft war sprachlos ob dieser Großzügigkeit und nahm das Geschenk mit dem Versprechen entgegen, die Kanone weiterhin bei der Gambacher Holzkirmes zum Einsatz zu bringen.

Die diesjährige Holzversteigerung findet am 09.März 2019 statt. Treffpunkt ist um 10 Uhr am Gambacher Forsthaus. Nach der Versteigerung ist für das leibliche Wohl der Auktionäre gesorgt und danach öffnet das „Bürgerwohl“ für die Rückkehrer aus dem Wald bereits ab 15.30 Uhr, so dass der „Holzstich“ in gemütlicher Runde ausklingen kann.

 

"Kennen Sie Auschwitz ? - Hermann Reineck erzählt um sein Leben"

Ein Hörbild von Monika Held vom Hessischen Rundfunk  

Am 27.01.19 findet zum internationalen Gedenktag an den Holocaust im Kulturhaus Alte Synagoge Münzenberg ein Bildervortrag mit begleitendem Hörspiel statt. Organisiert wird die Veranstaltung durch die Lagergemeinschaft Auschwitz – Freundeskreis der Auschwitzer e.V., Münzenberg und die Stadt Münzenberg. Und auch die Autorin und Journalistin Monika Held wird vor Ort sein.

Am 27. Januar 1945, vor 74 Jahren, befreite die Rote Armee das NS Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. Dort wurden in der Zeit des II. Weltkrieges über 1 Mio. Menschen grausam ermordet. Nur sehr wenige Häftlinge überlebten diesen Terror.

Hermann Reineck war einer von ihnen. Er lebte dann bis zu seinem Tode in Münzenberg. Zum Gedenken an die Befreiung von Auschwitz und auch an Hermann Reineck, der am 09.01.19 100 Jahre alt geworden wäre, lädt die Stadt Münzenberg am 27. Januar 2019 um 18.00h in das Kulturhaus Alte Synagoge ein.

"Kennen Sie Auschwitz? - Hermann Reineck erzählt um sein Leben" heißt das „Hörbild“, das an diesem Tag präsentiert wird. Produziert wurde das Hörbild von Monika Held vom Hessischen Rundfunk.

Zur Person: Hermann Reineck überlebte den Terror des Konzentrations- und Vernichtungslagers –  Auschwitz. Im Frankfurter-Auschwitzprozess war er ein wichtiger Zeuge. Hermann kämpfte um die Erinnerung an die Opfer der Konzentrationslager. Er siedelte nach dem Prozess von Wien nach Gambach über und lebte dort bis zu seinem Tode 1995 mit seiner Frau Anni Roßmann-Reineck. In seiner "Gambacher Zeit" sorgte er für Hilfe und Unterstützung für seine überlebenden KZ-Kameraden. So unternahm er viele Hilfsreisen nach Polen mit meist mehreren hundert Care-Paketen für die ehemaligen KZ-Häftlinge. Polen wurde damals von einer Militär-Junta (General Jaruselski) regiert und die Reisen waren sehr umständlich und beschwerlich. Außerdem beeindruckte Hermann Reineck als „Ruheständler“ mit seinen Vorträgen über Auschwitz. In ca. 1.000 Vorträgen in deutschen Schulen prägte und stärkte er die demokratische Haltung von tausenden Menschen. In seinen Aktionen wurde er von vielen Gambacher Bürgern unterstützt. 

Die Gedenkveranstaltung findet am 27. Januar 2019 im Anschluss an den evangelischen Gottesdienst ab 18.00h im Kulturhaus Alte Synagoge statt und dauert ca. 60 min. Der Eintritt ist frei.  

Volles Haus beim Gambi – Vortrag von und mit Sascha Piffko ein großer Erfolg

Münzenberg, den 23. Januar 2019 – Bereits am 15. Januar fand der Vortrag „Gambi – der Glockenbechermann von Gambach“ über den wohl ersten vollständig erhaltenen Einwohner Gambachs statt.

Das Alte Rathaus in Gambach war bis auf den letzten Platz besetzt. Rund 50 Interessierte hatten sich auf den Weg gemacht, um mehr über den Münzenberger Ureinwohner zu erfahren und ihm anschließend einen Besuch im Heimatmuseum abzustatten.

In dem gut 1,5-stündigen Vortrag, den Sascha Piffko sehr kurzweilig gestaltete, konnten die Anwesenden alles über die Menschen, das Leben und das Sterben von vor mehr als 4.000 Jahren erfahren. Glockenbecher versus Schnurkeramiker - oder war es doch ein Miteinander? Fragen, die sich nicht klären ließen. Dafür wurde klar, in Münzenberg gab es beide Kulturen. Und das auch schon vor Gambi. Doch Gambi ist das erste Skelett, das die Archäologen im Grabungsfeld „Brückfeld“ vollständig vorgefunden haben und auch bergen konnten. Dadurch wird der Glockenbechermann aus der Jungsteinzeit als erster Einwohner Gambachs bezeichnet. Und dort wohnt er noch heute. In einem gläsernen Sarg hat er seine letzte Ruhestätte im Heimatmuseum der Stadt gefunden. Dort kann er immer am ersten Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr besucht werden.

Die Mitglieder des Archivausschusses der Stadt standen den Besuchern im Anschluss an den Vortrag für Fragen zur Verfügung. Dieses Angebot wurde auch sehr gut angenommen, so dass sich noch interessante Gespräche über die Stadt und ihre Geschichte entwickelten.    

Der nächste Vortrag aus der Reihe mit Sascha Piffko findet am 05.02.19 statt. Da wird es um die Geschichte des Bieres gehen! (Ort ist noch offen!)

 

Sponsoren und Paten für das Projekt „Münzenberg gegen den plötzlichen Herztod“ gesucht!

Der plötzliche Herztod ist eine dramatische Notfallsituation. Jährlich erleiden in Deutschland ca. 100.000 Menschen diesen Notfall. Jede Minute, die nach Eintritt des akuten Ereignisses verstreicht, sinkt die Wahrscheinlichkeit des Überlebens um 10 Prozent. In dieser Situation ist ein sofortiger Notruf, die Herz-Lungen-Wiederbelebung durch den Laien und der Einsatz von Frühdefibrillatoren notwendig um diese Überlebenswahrscheinlichkeit zu erhöhen.

Der Magistrat der Stadt Münzenberg hat das Projekt „Münzenberg gegen den plötzlichen Herztod“ initiiert und richtet nun an neun Standorten Frühdefibrillatoren, auch AED-Geräte genannt, ein. Diese befinden sich in für jedermann freizugänglichen Außenschränken an städtischen Gebäuden.

Die Projektleitung wurde vom Ersten Stadtrat Alexander Heise übernommen. Heise bringt durch seinen beruflichen Werdegang als Notfallsanitäter und Dozent einer Rettungsdienstschule den fachlichen Hintergrund für das Projekt ein. Gemeinsam mit der Partner-Firma H2M sind Schulungen in der Stadt Münzenberg geplant und werden im Jahr 2019 sukzessive in allen Stadtteilen durchgeführt.

„Damit die Scheu im Notfall zu helfen und die Angst etwas verkehrt zu machen abgebaut wird, soll die Bevölkerung im Umgang mit den AED Geräten geschult werden, um im Falle eines plötzlichen Herztodes sicher helfen zu können.“ so erläutert Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer das weitere Vorgehen. „Die Bedienung dieser Geräte ist „kinderleicht“ und selbsterklärend, so dass sie für jeden einsetzbar sind. Schnelle Hilfe wird so machbar, denn – es könnte jeden treffen!“

Um die langfristige Wirkung und Umsetzung dieses Projektes zu sichern ist die Stadt Münzenberg auf der Suche nach Sponsoren, die den Unterhalt der Gerätestandorte finanziell unterstützen oder als Paten einen AED-Standort finanzieren. Nicht nur Firmen sondern auch Privatpersonen können dieses Projekt finanziell unterstützen.

An den einzelnen Standorten werden entsprechende Sponsoren- und Patentafeln für die Unterstützer des Projektes „Münzenberg gegen den plötzlichen Herztod“ angebracht.

Die im ersten Schritt geplanten Standorte sind:

Gambach:
Stadtverwaltung, Hauptstraße 22
Bürgerhaus, Am Bürgerplatz
Feuerwehrhaus, Bahnhofstraße
Kindertagesstätte Kinderbrücke, Schulstraße

Münzenberg:
Rathaus, Marktplatz
Sporthalle, Im Eiloh
Steinbergkindergarten, Bellersheimer Weg

Ober-Hörgern:
Dorfgemeinschaftshaus, Am Bohnengarten

Trais-Münzenberg:
Kulturhaus, Dühbergstraße

Die Stadt Münzenberg möchte dieses sinnvolle Projekt nachhaltig sichern und baut auf die Unterstützung aus der Bevölkerung. Selbstverständlich ist die Ausstellung einer Spenden- bzw. Sponsorenbescheinigung durch die Stadt Münzenberg möglich. Interessenten werden gebeten, sich bei Frau Peter unter Telefon 06033/9603-13 oder per Email unter buergermeister@muenzenberg.de zu melden. Der Magistrat der Stadt Münzenberg freut sich auf Ihre Rückmeldung und steht für Fragen zu dem Projekt gerne zur Verfügung.

Facelift für die Gebührenbescheide der Stadt Münzenberg

„Das war eine ganz schöne Tüftelarbeit!“, umso mehr strahlten die Mitarbeiterinnen des Steueramtes nun, als sie den ersten Probeausdruck der neu gestalteten Gebührenbescheide der Stadt Münzenberg aus dem Drucker holten.

Alle Jahre wieder war es in der Vergangenheit für die Bürgerinnen und Bürger von Münzenberg nicht leicht, dem Gebührenbescheid zu entlocken, was denn nun tatsächlich an Abgaben an die Stadt entrichtet werden muss. „Da muss man schon studiert haben, um das verstehen zu können!“ war nur einer der Kommentare, die zu dem Thema zu hören waren.

„Ich habe zwar studiert, aber auf Anhieb habe ich die Bescheide auch nicht verstanden und es hat mich sehr viel Zeit gekostet, mich dahinein zu versetzen“, so Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer. Daher hatte sie beschlossen, dies zu einem Ihrer Wahlkampfthemen zu machen: leicht verständliche, nachvollziehbare Bescheide.

Als die Bearbeitung dieses Themas dann schon recht bald nach Amtsantritt begonnen wurde, gab es viele Hürden zu überwinden: formale, rechtliche und programmiertechnische Voraussetzungen mussten erfüllt werden. Aber letztlich wurde in fleißiger Arbeit alles umgesetzt, was im Rahmen des Möglichen einer leichteren Verständlichkeit dient. So dauerte es zwar deutlich länger als gehofft, aber nun liegen die Formulare im neuen Layout vor.

Ab der 4. Kalenderwoche werden die neuen Gebührenbescheide an die Haushalte verteilt. Die Stadtverwaltung ist gespannt auf das Feedback und steht für Rückfragen während der Bürozeiten gerne zur Verfügung. „Konstruktive Kritik ist ausdrücklich willkommen!“, so die Bürgermeisterin.

Komm ein bisschen mit nach Italien…

Die Stadt Münzenberg beabsichtigt mit der Stadt Carpineti in Italien eine Städtepartnerschaft einzugehen.
Carpineti ist eine Gemeinde mit ca. 4000 Einwohnern in der Provinz Reggio Emilia, die ihrerseits die Partnerregion des Bundeslandes Hessen ist und besitzt wie die Stadt Münzenberg eine Burg.

Nachweise der Besiedelung stammen bereits aus prähistorischer Zeit. Bewohnt wurde das Gebiet um Carpineti von Liguriern, Römern, Byzantinern und Langobarden. Besondere Bedeutung hatte Carpineti in der Zeit der Gräfin Matilde di Canossa, Marquise der Toskana und letzte Vertreterin der Dynastie der Attoni.

Das Datum der Entstehung der Burg von Carpineti ist nicht mit Sicherheit bekannt. Sie war Eigentum der Gräfin Matilde und sicher ist, dass Papst Gregor VII. im Jahr 1077 dort Zuflucht suchte, um sich vor Heinrich IV. zu schützen.

Heute ist Carpineti ein belebtes Städtchen, in dem zahlreiche Cafés zu einem Espresso, Latte Macchiato oder Gelato einladen und wo man die Seele baumeln lassen kann. Neben den zahlreichen historischen Stätten in der Region, erwarten die Besucher kulinarische Genüsse, wie Parmesan, Parmaschinken und Lambrusco und verlocken zum Verweilen.

Bürgerinnen und Bürger, die Interesse an einer Zusammenarbeit mit der Stadt Münzenberg zur Förderung der deutsch-italienischen Beziehung haben, werden gebeten, sich in der Stadtverwaltung bei Frau Peter, unter 06033/9603-13 zu melden.
Ein erstes Treffen der Italienfans findet am Dienstag, dem 22. Januar 2019 um 19.00 Uhr im Alten Rathaus in Gambach statt.

Parkplatzmangel im alten Ortskern im Stadtteil Gambach

Zur Verbesserung der Parksituation im alten Ortskern in Gambach war der Magistrat der Stadt Münzenberg aktiv.

„Innen vor außen“, „Innenverdichtung“ und „Kerniges Dorf“ sind nur ein Teil der Schlagworte, die deutlich machen, wohin der Weg in der Städteplanung geht. In der letzten Sitzung der Stadtverordneten des vergangenen Jahres hat sich das oberste Entscheidungsgremium der Stadt Münzenberg dazu entschlossen, einen entsprechenden Antrag zur Aufnahme in das Förderprogramm „Dorfentwicklung“ des Landes Hessen zu stellen (die BZ berichtete). Dieser Weg ist grundsätzlich sinnvoll, verringert er doch den sogenannten Flächenfraß, der deutschlandweit täglich mehrere Hektar wertvollen Ackerbodens vernichtet.

Innenverdichtung bedeutet aber auch, dass nicht nur im Ortskern mehr Wohnungen entstehen und somit dort auch mehr Menschen leben, sondern auch, dass der Bedarf an nahegelegenen Parkplätzen deutlich zunimmt.

Da dies in den Ortskernen der Stadt Münzenberg ohnehin schon aktuell ein Problem darstellt, hatte der Magistrat Verhandlungen mit einem verkaufsbereiten Eigentümer eines im Ortskern in Gambach gelegenen Grundstücks aufgenommen, um dort über eine Abbruchmaßnahme in einer Art „Insellösung“ öffentliche Parkplätze einrichten zu können.

Leider waren diese Verhandlungen nicht von Erfolg gekrönt und so baut der Magistrat auf die Aufnahme in das Dorfentwicklungsprogramm. „Vielleicht“, so äußerte sich die Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer, „löst dieses Förderprogramm ja neue Impulse und Ideen aus, so dass langfristig die Ortskerne hinsichtlich der Parkplatzsituation entlastet werden.“

 

Gambacher Frühlingsmarkt wird zum Münzenberger Frühlingsmarkt

Am 7. April 2019 von 11 bis 18 Uhr wird es in Münzenberg eine Neuauflage des ursprünglich „Gambacher Frühlingsmarktes“ geben. Der vor vier Jahren von Jutta Heck und Diana Willaschek ins Leben gerufene Markt für Kreatives und Kunsthandwerk wird 2019 von der Stadt Münzenberg mit veranstaltet. Der Bereich Tourismus und Stadtmarketing nutzte die Anfrage von Jutta Heck, um die Veranstaltung ins Jahresprogramm mit Angeboten für Einheimische und Gäste aufzunehmen. Zwei kleine Änderungen wird es dadurch jedoch geben. 

Der Gambacher Frühlingsmarkt wird zum Frühlingsmarkt der Stadt Münzenberg und zukünftig abwechselnd in den vier Stadtteilen durchgeführt. Ferner findet er unter freiem Himmel statt. Nur für ganz extreme Wetterlagen wird es eine Ausweichmöglichkeit in eines der Kultur- oder Bürgerhäuser geben.

2019 wird in Münzenberg gestartet. Dort sollen im Burgweg zahlreiche Aussteller mit kreativen Eigenkreationen, Direktvermarkter, Hobbykünstler und Vereine eine Plattform finden, sich den Besuchern zu präsentieren. Thematisch gibt es keine Beschränkungen. Es haben schon verschiedene Anbieter ihr Kommen angekündigt, es sind aber noch zahlreiche Plätze zu vergeben, die vorzugsweise mit lokalen Anbietern besetzt werden sollen.

Neben den Verkaufsständen wird es auch Angebote für Kinder geben. Darüber hinaus sollen Autorenlesungen stattfinden und ein insgesamt buntes Rahmenprogramm geboten werden. Kreative können bei Interesse auch gerne hierzu ihren Teil beitragen.

Darüber hinaus bieten am 07.04.19 auch die Eisenbahnfreunde Wetterau die erste Fahrt des Jahres mit dem Museumszug an und die Burg hat ihre Pforten wieder für Besucher geöffnet. Diese Attraktionen runden den Besuch auf dem Münzenberger Frühlingsmarkt ab und sorgen für einen erlebnisreichen Tag rund um die Stauferburg.

Noch bis zum 15.01.19 werden Anmeldungen von interessierten Ausstellern für den Frühlingsmarkt entgegengenommen. Alle Informationen sind in der Stadtverwaltung bei Katharina Rüd, bei Jutta Heck und unter www.muenzenberg.de erhältlich. Dort ist auch das Anmeldeformular als Download zu finden.

Bürgerhausbetrieb in Gambach läuft in den nächsten Jahren normal weiter – Veranstaltungen auf 200 Teilnehmer begrenzt

Neubau in Gambacher Mitte vorerst nur Planspiel

„Haste Du schon gehört? Des Bürgerhaus in Gambach werd‘ abgerisse und da kommt en Neubau, en Prunkpalast hin mit schicke Büros für die Verwaltung im Owwergeschoss.“ Soweit die Info, die der Dorf-Funk seit Erscheinen eines Berichtes in der B.Z. über das mehr als 40 Jahre alte Gambacher Bürgerhaus verbreitet. Diese vermeintlichen neuesten Nachrichten schlugen ein wie eine Bombe, sorgten für Stimmungsschwankungen im Ort zwischen Unglauben und Kritik ob der anstehenden Kosten für die Kommune. Und zu Stornierungen bei Deniz Elmas, dem Bürgerhauswirt. Der staunte nicht schlecht, als Kunden von ihren Reservierungen für Feiern im nächsten Jahr zurücktraten mit der Begründung, dann sei das Bürgerhaus ja gar nicht mehr in Betrieb.

Da war der engagierte Gastronom geschockt. „Zu Recht, ist doch an all den Schließungsgerüchten rund um das Gambacher Bürgerhaus nichts dran“, betont Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer auf Anfrage. Derzeit laufen Vertragsgespräche zwischen Stadt und Pächter Elmas, dessen aktueller Vertrag am 31. Dezember 2018 endet. Einen Fortsetzungsvertrag wird es allerdings nur mit einer befristeten Laufzeit von maximal 3 bis 4 Jahren geben. „Die Stadt möchte ihrem Pächter keine falschen Hoffnungen machen. Mit dem Bürgerhaus wird etwas passieren müssen – und dann wird das Gebäude für eine unbestimmte Zeit nicht nutzbar sein“, so Bürgermeisterin Tammer.

Fakt ist, dass die kulturelle Mitte Gambachs an vielen Stellen Schwachpunkte aufweist, die es zu beseitigen gilt. Das in die Jahre gekommene Gebäude entspricht nicht mehr den Anforderungen, die heute an ein Bürgerhaus gestellt werden – da sind sich alle politischen Akteure in der Burgenstadt einig. Betroffen davon sind die Gebäudetechnik, der Brandschutz sowie die energetische Bauausstattung und das Thema Barrierefreiheit. Was im Übrigen auch für die Räumlichkeiten der Verwaltung gilt, die derzeit in der umgebauten historischen Alten Schule in der Hauptstraße 22 untergebracht ist. Sogar der Sitzungssaal muss mittlerweile weichen. Das Team des Münzenberger Bauhofs baut den Versammlungsraum gerade um – zu zwei dringend benötigten Büros.

Erste Kostenberechnungen ergaben eine notwendige Investition allein in das Gambacher Bürgerhaus in Höhe von mindestens 4,1 Millionen Euro. „Angesichts einer solchen Summe kamen in der Stadtverordnetenversammlung am 19. November 2018 Diskussionen über einen Neubau auf“, bestätigte Dr. Isabell Tammer. Rasch machten Pläne für ein Gebäude mit kombinierter Nutzung die Runde. Bürgertreff mit Gastronomie sowie Räumlichkeiten für Feiern und Versammlungen einerseits und gleichzeitig moderne, zeitgemäß ausgestattete Büroräume für die Verwaltung andererseits. So würden räumliche Missstände beseitigt, die auf die Dauer eine effiziente, bürgernahe Verwaltung behindern, auf die auch in Zukunft regelmäßig neue Anforderungen zukommen werden.

Doch wann, ob und in welcher Form diese Planspiele Wirklichkeit werden – „das ist heute noch völlig offen“, stellt Bürgermeisterin Tammer klar. „Ein so großes Projekt will sorgsam erwogen und diskutiert werden und dann müssen entsprechende Beschlüsse gefasst werden.“ Sie rechnet realistischerweise nicht mit einer Umsetzung in den nächsten vier Jahren. Wer also in Gambach und Umgebung eine Konfirmation, eine Goldene Hochzeit oder eine andere Festivität plant, kann diese – sofern gewünscht – selbstverständlich im Gambacher Bürgerhaus abhalten. Anfragen nimmt Bürgerhauswirt Deniz Elmas gerne entgegen.

Damit alle Münzenbergerinnen und Münzenberger auch künftig sicher im Gambacher Bürgerhaus feiern und tagen können, hat die Stadtverwaltung reagiert. Alle derzeit gültigen brandschutz- und bauaufsichtsrechtlichen Auflagen werden erfüllt. Das hat aber zur Folge, dass sich ab sofort in den gesamten Räumlichkeiten des Bürgerhauses zeitgleich nicht mehr als 200 Personen aufhalten dürfen. „Das muss uns jeder Veranstalter garantieren, sonst gibt es leider keine Genehmigung für die Nutzung des Bürgerhauses“, teilt Münzenbergs Verwaltungs-Chefin Tammer mit.

 

Nachbarschaftshilfe liest vor

Die Nachbarschaftshilfe „Bürger helfen Bürgern“ der Stadt Münzenberg hat ihr Angebot für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger der Stadt Münzenberg erweitert und bietet „Vorlese-Zeiten“ an. Gebrauch davon wird bereits im Seniorenheim „Cura Sana“ gemacht, wo regelmäßig alle 14 Tage mittwochs um 16:00 Uhr ein Vorlese-Nachmittag stattfindet.

Wer gerne Geschichten oder die Zeitung vorgelesen bekommen möchte, kann sich mit „Bürger-helfen-Bürgern“ zu den regulären Bürozeiten unter der Telefon-Nummer 06033-9603-21 in Verbindung setzen und einen individuellen Termin vereinbaren. Dies soll dazu beitragen, wie eine Teilnehmerin der Nachbarschaftshilfe es so schön formulierte: „den älteren Mitbürgern, die ihren Anteil zum Wohl der Gemeinschaft schon in der Vergangenheit geleistet haben, etwas zurückzugeben und ihnen damit auch Respekt zu zollen“.

Die Bürozeiten sind immer montags, mittwochs und freitags jeweils von 11.00 bis 12.00 Uhr.

Wer gerne vorlesen möchte, ist ebenfalls herzlich willkommen und kann sich direkt mit Katharina Schwalb, Tel.: 06033/68459, in Verbindung setzen.

Die ebenso angebotenen Einkaufsfahrten mit dem „City-Mobil“ finden immer dienstags und freitags von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr und donnerstags von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr statt. Pro Fahrt wird von den Mitfahrenden eine Kostenbeteiligung von je 2 € erbeten.

Münzenberg, den 09.10.2018

Jugendfeuerwehr ausgezeichnet

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge hat im September diesen Jahres die Jugendfeuerwehr der Stadt Münzenberg als beste Jugendfeuerwehr der Haus- und Straßensammlung 2017 zugunsten der Arbeit des Volksbundes ausgezeichnet.

Mit großem Engagement hatten die Jugendlichen im vergangenen Jahr die stattliche Summe von 1818,26€ gesammelt und damit das beste Ergebnis in Hessen erzielt.

Der Volksbund bewahrt mit der Anlage und Erhaltung der Friedhöfe das Gedenken an die Kriegstoten. Die riesigen Gräberfelder erinnern die Lebenden an die Vergangenheit und konfrontieren sie mit den Folgen von Krieg und Gewalt.

Seit 1953 führt der Volksbund auch internationale Jugendbegegnungen und Workcamps unter dem Motto "Versöhnung über den Gräbern - Arbeit für den Frieden" in ganz Europa durch und trägt damit zum Erhalt des Friedens auf unserem Kontinent bei.

Auch in diesem Jahr werden die Jugendlichen in der Zeit vom 20.10.bis 25.11.2018 wieder unterwegs sein und um Spenden zugunsten des Erhalts der Kriegsgräberstätten bitten.

 

 

 

Münzenberg erhält Elektroladesäule

Ladesäule ist Teil des flächendeckenden Ladenetzwerks der ovag Energie AG

„Jetzt können Elektro-Fahrzeuge endlich auch bei uns in Münzenberg öffentlich geladen werden“, kommentierte Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer die Eröffnung der neuen Ladesäule auf der Parkfläche am Fuße der malerischen Burg Münzenberg. „Das ist nicht nur ein guter Service für die Besitzer von Elektrofahrzeugen sondern wirkt sich überdies positiv auf die CO2-Emissionen aus.“ Gemeinsam mit Stefan Hirth, vom Vertrieb des Unternehmens, eröffnete Dr. Isabell Tammer den Elektro-Ladeplatz und zeigte auf, was das Vorhaben für die Bürger vor Ort sowie für Gäste bedeutet. „ Dadurch, dass das Laden hier, an diesem historischen Standort stattfinden kann, können auch längere Etappen zur Burg Münzenberg zurückgelegt werden und das Elektro-Fahrzeug quasi nebenbei, während man die Burg oder die vielfältigen, malerischen Flecken in Münzenberg erkundet, geladen werden. Das Laden kann somit wunderbar mit einem Ausflug zur Burg Münzenberg erledigt werden“, so Tammer.

„Wir arbeiten daran, dass Elektrofahrzeuge für unsere Region attraktiver werden und schaffen dafür mit unseren Ladesäulen einen Grundstock“, verdeutlichten die Vorstände der ovag Energie AG, Rainer Schwarz und Joachim Arnold, die Zielsetzung. Nach einer mehrjährigen Testphase mit ausgewählten Elektroladesäulen errichtet die ovag Energie AG bis zum Jahresende in Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden ihres Versorgungsgebietes  rund sechzig neue Ladesäulen in der Wetterau, dem Vogelsberg und im Gießener Land. Ziel ist, ein flächendeckendes Ladenetz in der Region Oberhessen zu schaffen. „Es ist uns besonders wichtig, dass die ovag-Ladesäulen ausschließlich mit unserem Ökostrom ovagNatur versorgt werden“, so Schwarz und Arnold.

Die Kosten für die Investition, den Betrieb und die Wartung der Säulen trägt die ovag Energie AG. Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Förderprogramms Elektromobilität in Hessen. „Durch die Bereitstellung der Stellfläche für die Ladesäule und der Einrichtung von drei speziellen Parkplätze seitens der Stadt wurde die Errichtung in Münzenberg erst ermöglicht“, ergänzte Joachim Arnold.

Zur Abrechnung des getankten Stromes wird die ovag-Ladesäule in das europaweit größte Ladenetzwerk „PlugSurfing“ integriert. Bereits mehr als 60.000 Ladestationen gehören diesem Netzwerk an. „E-Mobilisten können per App oder mit einer registrierten Ladekarte ihr Fahrzeug aufladen“, erklärte Stefan Hirth von der ovag Energie AG die Handhabung. „Aufladen kann man aber auch ohne vorherige Registrierung bei PlugSurfing. Wie das funktioniert, ist auf der Ladesäule beschrieben. Vorteil des Serviceangebots ist das Laden ohne monatliche Grundgebühr, denn es wird pro Ladevorgang nur der jeweilige Verbrauch bezahlt. Zudem ermöglicht eine App, online nach Stationen zu suchen und in Echtzeit nachzusehen, ob die gewünschte Ladestation frei oder belegt ist.“

 

Mitfahrbank in Ober-Hörgern eingerichtet-Münzenberg macht mobil!!!

Möchten Sie von Ober-Hörgern aus nach Gambach oder Butzbach? Dann setzen Sie sich auf die gelbe Bank und warten – und das sicherlich nicht zu lange. Wer hier sitzt, signalisiert, dass er gerne mitfahren werden möchte. Und die Chancen dafür stehen gut, denn durch Ober-Hörgern geht die viel befahrene L3053, ehemals B488.

Die Idee für das Modell „Mitfahrbank“ hatte Ortsvorsteher Lothar Düringer, der sich diese Bank als Ergänzung zu dem von der Nachbarschaftshilfe der Stadt Münzenberg „Bürger-helfen-Bürgern“ organisierten Fahrdienst gut vorstellen konnte.

Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer griff die Idee, die schon in zahlreichen anderen ländlichen Kommunen erfolgreich umgesetzt wurde, auf und die Mitarbeiter vom Bauhof setzten sie tat- und farbkräftig um.

„Im Prinzip ist diese Bank eine andere Version des Fahrens per Anhalter“, so Düringer. „Da in unserer ländlichen Region die Busverbindungen eher unzureichend sind, stellt die Bank eine Ergänzung zum öffentlichen Personennahverkehr dar.“

Insbesondere, da die Mitfahrbank aktuell nur in eine Richtung führt: Ist man in Gambach oder Butzbach angekommen, ist man auf die Rückfahrt mit dem Bus angewiesen, es sei denn man findet am Zielort eine andere Alternative.

Auch aus zwei weiteren Gesichtspunkten sind Mitfahrbänke sehr sinnvoll: Sie wirken dem Verlust der Mobilität im Alter entgegen und auch nicht zu vergessen ist der- wenn auch kleine - Beitrag zum Klimaschutz. Zusätzlich hilft das Angebot, die Zwischenmenschlichkeit zu stärken, weil Fahrer und Mitfahrer ins Gespräch kommen.

„Sollte das Angebot gut angenommen werden, so werden wir sicherlich ein „Pendant“ für die Rückfahrt von Gambach nach Ober-Hörgern einrichten.“ blickt Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer in die Zukunft.

Wie auch immer das Projekt weitergeht, der erste Schritt ist gemacht und jetzt ist es an den Ober-Hörgernern, die Bank zu nutzen.

 

Neues Gesicht im Bürgerbüro Münzenberg - Das Standesamt bekommt Verstärkung!

Im Rahmen einer Magistratssitzung wurde Herrn Markus Weißenfels die Ernennungsurkunde zum Standesbeamten für den Standesamtsbezirk Münzenberg überreicht.

Der Magistrat und auch die Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung freuen sich auf Verstärkung nicht nur im Standesamt, sondern auch im Bürgerbüro.

Herr Weißenfels war über 1 Jahrzehnt in der Gemeinde Echzell tätig und wird sich ab dem 01. Januar 2019 im Bürgerbüro in Münzenberg für die Belange der Bürgerinnen und Bürger seines Heimatortes einsetzen.

Die Kolleginnen des Standesamts wird er ab sofort schon bei den zahlreichen Trauungen unterstützen.

Gemeinsame Anschaffung eines Verkehrsdatenerfassungsgerätes

Interkommunale Zusammenarbeit praktizieren die Bürgermeister Dr. Isabell Tammer, Stadt Münzenberg, und Manfred Wetz, Gemeinde Rockenberg, seit kurzem im Kleinen: Gemeinsam haben sie ein Verkehrsdatenerfassungsgerät gekauft, das jetzt monatlich wechselnd in beiden Nachbarkommunen zum Einsatz kommt.

Mit dem neuen Gerät wird es möglich, ZDF, also Zahlen-Daten-Fakten über die tatsächliche Verkehrsbelastung einer Straße zu ermitteln und gleichzeitig festzustellen, wie schnell dort wirklich gefahren wird. Ein kleines graues Kästchen erfasst die Zahl und Art der passierenden Fahrzeuge sowie deren Geschwindigkeit. Mühsame Verkehrszählungen durch Einzelpersonen werden dadurch überflüssig.

Was bisher von den Bürgerinnen und Bürgern nur geahnt oder „gefühlt“ wird, kann nun durch Zahlen bestätigt oder widerlegt werden. Somit liefert der kleine graue Kasten wichtige Informationen auch beispielsweise darüber, ob und wann es sinnvoll ist, die Geschwindigkeit durch sogenannte „Blitzer“ zu kontrollieren.

Eine Ahndung im Sinne eines Bußgeldverfahrens ist jedoch nach den Messungen des Verkehrsdatenerfassungsgerätes nicht möglich, da das Gerät nur Roh-Daten, nicht jedoch die Kfz-Kennzeichen erfasst. Es kann also nur registrieren, ob es sich um einen Pkw, Lkw oder ein Zweirad handelt und wann und wie schnell diese jeweils gefahren sind. Die Bürger haben also nichts zu befürchten.

Unser Bild zeigt die beiden Bürgermeister Dr. Isabell Tammer und Manfred Wetz bei der Unterzeichnung der Vereinbarung.

 

Eulen nach Münzenberg getragen - Künftige Neugeborene werden herzlich begrüßt

Zum 1. „Dienst-Geburtstag“ von Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer startet am 1. Juli eine wunderbare Aktion: Künftig sollen neugeborene Münzenberger mit einem farbenfrohen Dinkelkissen in Form einer Eule begrüßt werden.

Als Symbol für die Klugheit soll die Stoffeule den neuen Erdenbürgern beistehen, die vielfältigen Herausforderungen des neuen Lebens zu meistern. Die Kissen können in Ofen oder Mikrowelle erwärmt werden und erfüllen somit auch einen praktischen Zweck in der kalten Jahreszeit oder etwa zum Trösten oder Schmerzenlindern bei einem wehen Bäuchlein. Ganz pragmatisch sind die Tierchen so gestaltet, dass die Baumwollüberzüge abgezogen und gewaschen werden können.

Auf die Initiative von Stefanie Peter wurde die zauberhafte Idee von den Mitgliedern des Nähkreises der Gambacher Landfrauen unter der Leitung von Frau Hedi Dill umgesetzt. Sie hat auch alle Schnittmuster für die 52 Eulen selbst entworfen und die Vorlagen erstellt, die dann die Landfrauen mit großem Elan und Freude fertigstellten. Dank des Ideenreichtums und der Kreativität von Frau Dill wurde jede Eule ein Unikat, so individuell wie jedes Neugeborene.


„Diese Eulen sind so wunderschön, dass man sie am liebsten alle selbst behalten möchte“, meinte Dr. Tammer, die es sich nicht nehmen ließ, zwei Eulenkissen selbst zu nähen. So konnte Sie persönlich feststellen, wie viel Handarbeit und Liebe zum Detail in diesen Kisschen steckt. Ein großer Dank geht daher an die Landfrauen und ihr großes Engagement zum Wohle unserer kleinsten Erdenbürger.

 

Neue Kindergartensatzung zum 01. August 2018

Die Stadtverordnetenversammlung hat am 08.06.2018 die neue Kindergartensatzung beschlossen.

 

Beratung in Sachen Rente durch Roland Bachmeier in der Stadtverwaltung

Einen ganz besonderen Service kann die Stadt Münzenberg ab August ihren Bürgerinnen und Bürgern anbieten: Am Donnerstag, dem 9. August 2018 findet in der Zeit von 14.00–16.00 Uhr im Sitzungssaal der Stadtverwaltung zum ersten Mal eine Sprechstunde mit Roland Bachmeier, ehrenamtlicher Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung, statt.

Herr Bachmeier wohnt in Gambach und ist seit dem 01.01.2018 für die Deutsche Rentenversicherung ehrenamtlich tätig. In seinen Sprechstunden erhält jeder Ratsuchende Hilfe bei der Antragstellung bis hin zur Antragsweiterleitung an die zuständige Stelle. Nicht nur Fragen zur Rente sondern auch zur Rehabilitation und zusätzlicher Altersvorsorge werden in diesem Rahmen beantwortet.

Das Rentenrecht ändert sich häufig. Da ist es nicht leicht, den Überblick zu behalten. Service und  Beratung sind nicht nur der Deutschen Rentenversicherung wichtig, sondern auch Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer. „Nehmen Sie die Sprechstunde wahr; Herr Bachmeier wird Ihnen zielgerichtete Informationen geben und steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite!“ empfiehlt sie.

An folgenden Tagen finden die Beratungstermine in der Stadtverwaltung Münzenberg, Hauptstraße 22, statt:

Donnerstag, 7. Februar

jeweils in der Zeit von 14.00 bis 16.00 Uhr.

 

Beschleunigung aus der Dose-Stadt Münzenberg führt die gelbe "Lions Info Notfallbox" ein

Die Notfallbox entstammt einer Initiative des Lions Club und wird in einer Kooperation zwischen dem Lions Club Butzbach und dem Roten Kreuz Münzenberg u.a. in der Wetterau verbreitet. Auf Anfrage von Manfred Tschertner, Stadtverordnetenvorsteher und ehrenamtlicher Helfer in der Nachbarschaftshilfe „Bürger-helfen-Bürgern“, überbrachte Frank Metz vom DRK Münzenberg daher in der letzten Woche ein "Starterpaket" an Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer und Manfred Tschertner.

Die gelbe Dose kann im Notfall Hilfe entscheidend beschleunigen. Denn wird der Rettungsdienst gerufen, zählt jede Minute. Die Retter benötigen die wichtigsten persönlichen und medizinischen Informationen über den Patienten - beispielsweise ob es sich um einen Diabetiker handelt, ob er Unverträglichkeiten hat, Medikamente bekommt, wo Impfpass und Verwandte zu finden sind. Damit solche Daten sofort zur Verfügung stehen, werden sie auf einem Infoblatt vermerkt und in der Notfallbox verwahrt. Ergänzend dazu finden Medikamente oder die Versichertenkarte dort ihren Platz. Der Kühlschrank ist der geeignete Aufbewahrungsort. Er findet sich in jeder Wohnung im gleichen Raum und ist somit schnell zu finden. Gelbe Aufkleber mit dem entsprechenden Hinweis, innen an der Wohnungstür und außen am Kühlschrank angebracht, weisen dem Rettungsdienst den richtigen Weg. 

Ergänzend zur Notfallbox überreichte Frank Metz Informationen zum System des Hausnotrufes, mit dem alleinlebende Menschen per Knopfdruck Hilfe bekommen und ihnen so ein sicheres Leben in den "eigenen vier Wänden" erleichtert wird. Entsprechende Informationen und die Notfallbox sind für die Bürgerinnen und Bürger nun über die Stadt Münzenberg, die Nachbarschaftshilfe „Bürger-helfen-Bürgern“ sowie das DRK Münzenberg erhältlich.

 

Nachbarschaftshilfe kommt in Fahrt!

Die von Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer initiierte Nachbarschaftshilfe „Bürger helfen Bürgern“ fand schon in den ersten Wochen regen Anklang.
Wie die ehrenamtlichen Mitinitiatoren auf dem Treffen am 20. Februar in der Stadtverwaltung feststellen konnten, seit dem 6. Februar nutzten bereits 18 Personen die angebotenen Fahrdienste mit dem „City-Mobil“.
Geboten werden zur Zeit 2 x wöchentliche Fahrten, bei denen man sich zu Hause oder an vereinbarten Treffpunkten abholen und nach Gambach, beispielsweise zum Parkplatz am Sportplatz oder zentral zum Bürgerplatz fahren lassen kann. Von dort sind entweder die Einkaufsmärkte oder Banken und Apotheke leicht zu erreichen.
Die Fahrten mit dem „City-Mobil“ finden immer dienstags von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr, donnerstags von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr und freitags 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr statt. Pro Fahrt wird von den Mitfahrenden eine Kostenbeteiligung von je 2 € erbeten.
Diskutiert wurden Erweiterungen des Projekts, wie zum Beispiel individuelle Fahrten etwa zu Facharztbesuchen oder auch tatkräftige Unterstützung beim Einkaufen. Solche zusätzlichen Servicedienste sind durchaus bald denkbar, so das Fazit der engagierten Teilnehmer. Nicht nur im Sinne des Ministerpräsidenten Bouffier, der gerade in der letzten Woche Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung des ländlichen Wohnraums forderte, soll diese Münzenberger Initiative dienen, man wolle dadurch auch, wie eine Teilnehmerin sagte: „den älteren Mitbürgern, die Ihren Anteil zum Wohl der Gemeinschaft schon in der Vergangenheit beigetragen haben, etwas zurückgeben und ihnen damit auch Respekt zollen“.
Wer sich zu einer Fahrt anmelden möchte, kann dies telefonisch unter der neuen Telefon-Nummer 06033-9603-21 tun. Der Bürodienst der Nachbarschaftshilfe ist regelmäßig montags, mittwochs und freitags jeweils von 11.00 bis 12.00 Uhr besetzt. Weitere ehrenamtliche Helfer sind jederzeit herzlich willkommen und können sich in der Stadtverwaltung bei Frau Bauer oder allen anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern melden (06033-9603-0).

(Foto v. links oben: Manfred Tschertner, Dr. Isabell Tammer, Dieter Pienitz, Karl Heinz Alles, Manfred Gensicken, Kristine Tschertner, Winfried Muziol, Katharina Schwalb, Silke Esposito und Susanne Pabst) 

 

 

City Mobil zum ersten Mal auf Tour

 

 

Am Dienstag, dem 6. Februar 2018 war das City-Mobil der Nachbarschaftshilfe "Bürger-helfen-Bürgern" der Stadt Münzenberg zum ersten Mal im Einsatz. Als erste Bürgerin aus der Stadt Münzenberg, die den Fahrdienst in Anspruch nahm, durfte die Bürgermeisterin Dr. Isabell Tammer Else Müller begrüßen. Sie stand pünktlich um 10.00 Uhr zur Abholung für die Einkaufsfahrt bereit. Ein weiterer Fahrgast, der bereits 93-jährige Erhard Wetz, ebenfalls aus dem Stadtteil Münzenberg, wurde bis zum Bürgerplatz gebracht. Der diensthabende Fahrer Karl-Heinz Alles brachte beide nach Erledigung ihrer jeweiligen Besorgungen wieder wohlbehalten zurück nach Münzenberg.

Der nächste Bürodienst findet am morgigen Freitag, dem 09.02.2018 in der Stadtverwaltung Münzenberg im Stadtteil Gambach statt. Von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr ist wieder ein ehrenamtlicher Helfer telefonisch unter der Nummer 06033-9603-21 erreichbar, um Anrufe bezüglich einer Fahrt mit dem City-Mobil entgegen zu nehmen und zu koordinieren. Der Bürodienst ist ab sofort regelmäßig montags, mittwochs und freitags jeweils von 11.00 bis 12.00 Uhr unter der oben genannten Nummer erreichbar. Es besteht dann die Möglichkeit, sich für eine Fahrt anzumelden. Die Fahrten mit dem City-Mobil finden immer dienstags im Zeitraum von 10:00 bis 12:00 Uhr und donnerstags von 14:00 bis 16:00 Uhr statt. Aktuell ist geplant, dass zwei Standorte angefahren werden: der Parkplatz am Sportplatz, zum leichten Erreichen der Einkaufsmärkte im Stadtteil Gambach, und zentral der Bürgerplatz, von wo aus die Banken, Apotheke und auch die Stadtverwaltung erreichbar sind. Bürgermeisterin Tammer betont, dass der Fahrdienst natürlich allen Münzenberger Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung steht, die einen Fahrdienst innerhalb der Stadt Münzenberg benötigen. Natürlich gilt dies auch beispielsweise für Hilfesuchende aus dem Stielfeld oder anderen Teilen der gesamten Stadt Münzenberg, die ohne fremde Hilfe nicht zum Einkaufen, zur Apotheke oder zur Bank kommen können. Die Fahrtteilnehmer werden am oder in der Nähe ihres Wohnortes abgeholt. Nähere Einzelheiten können dann bei der telefonischen Kontaktaufnahme mit den ehrenamtlichen Helfern besprochen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Brotkrummen Navigation

Stadtverwaltung Münzenberg
Hauptstr. 22 | 35516 Münzenberg
Tel  06033 9603-0
Fax 06033 9603-50